Benzin sparen: Tipps von Rico Klein

Rico Klein gibt auf dieser Seite interessante Tipps, wie sich mit entsprechender Fahrweise so mancher Liter Benzin sparen lässt. Dass er vom Autofahren Ahnung hat, stellte er 2005 unter Beweis und wurde von der Zeitschrift AutoBild zusammen mit Kooperationspartnern als "Deutschlands bester Autofahrer 2005" ausgezeichnet.

1. Ein Bremsvorgang verwandelt kinetische Energie in Wärme. Also NICHT bremsen!!! *


Je größer die Eigenmasse eures Autos ist, desto wichtiger ist dieser Punkt. Zum Bremsen nimmt man den Fahrtwind und den Rollwiderstand. Hat man sich vertan und ist zu schnell, was im Alltag ständig vorkommt, nimmt man den MOTOR zum Bremsen. Entgegen der weitläufigen Meinung ist rollenlassen etwas sparsamer als motorbremsen; oder anders ausgedrückt, mit der Motorbremse "vernichte" ich mehr kinetische Energie, als ich mit dem eingesparten Benzin "erzeugen" kann. Man kann diesen Effekt sehr schön nachvollziehen, wenn man einen Bordcomputer mit Durchschnittsverbrauch hat. Selbst nach einer langen und eintönigen Autobahnfahrt, mit einer in Stein gemeisselten 12 auf dem Computer reicht ein einziges Ausrollen (!) in die Ausfahrt, um den Verbrauch für die gesamte Strecke auf 11,7 zu drücken. Alle anderen Fahrmanöver, vom Ausdrehen des dritten Ganges bis zur Motorbremse mit kurzzeitigem Nullverbrauch, haben keinen messbaren Einfluss mehr auf den Verbrauch

Allerdings kommt der Motorbremse wie angedeutet im Alltag eine große Bedeutung zu, so dass man auch hier einige wichtige Punkte beachten sollte. Wie sicher die meisten wissen, habe ich durch die sogenannte Schubabschaltung keinerlei Benzineinspritzung wenn ich völlig vom Gas gehe. Allerdings steht heute bei der Entwicklung der Komfort immer im Vordergrund. Daher setzt die Leerlaufeinspritzung nicht, wie man vermuten könnte, erst bei Leerlaufdrehzahl wieder ein, sondern bereits bei deutlich höheren Drehzahlen. Meist sind es zwischen 1200 und 1500u/min, manchmal sogar > 2000u/min. Nutze ich an dieser Stelle weiter die Motorbremse, dann erfolgt die Einspritzung wie im Leerlauf, jedoch mit entsprechend höherer Frequenz. Höchste Zeit einen Gang herunter zu schalten, oder die Kupplung zu treten und zum Rollen überzugehen. Versucht die Einsatzdrehzahl Eurer Schubabschaltung zu erfühlen, oder zu erfragen.

Aber auch mit der Bremse kann man Benzin sparen. Wenn ich anhalten muss, weil der Verkehr ruht, kann ich oftmals etliche Tropfen Sprit retten, indem ich scharf runterbremse und mit Schrittgeschwindigkeit noch 10-20 m rolle. Meist ist dann schon wieder Grün bevor der Wagen steht und ich spare das Anfahren. Dieses sogenannte degressive Bremsen dient gleichzeitig auch noch der Verkehrssicherheit, wie Euch jeder gute Fahrlehrer bestätigen wird. Es gibt also kein Allheilmittel für sparsames Fahren, sondern man muss in jeder Situation überlegen, wie man den Kraftstoff am besten einsetzt.

2. Tempo reduzieren


Der physikalische Zusammenhang zwischen Reisetempo und Verbrauch ist nicht immer offensichtlich. Man sollte aber grundsätzlich wissen, dass die niedrigste Geschwindigkeit für den Schnitt wesentlich mehr Auswirkungen hat, als die höchste. Fahren wir zum Beispiel 100km mit 50km/h und 100km mit 100km/h, so ergibt das einen Schnitt von nur 66,67km/h. Fahren wir dagegen die ersten 100km mit 60km/h dann müsste man auf den zweiten 100km nur noch 75km/h fahren, um die gleiche Reisezeit zu erreichen. Beobachtet einfach mal die Ankunftszeit in eurem Navi. Es ist sehr viel leichter 10min früher loszufahren, als 5min herauszufahren. Je größer und ungünstiger eure Karosserie gebaut ist, desto teurer kommt euch Tempo zu stehen.
Um den Zusammenhang zwischen Fahrzeug, Reisetempo und Verbrauch zu verdeutlichen, eignet sich die angefügte Grafik. Sie zeigt den theoretischen Gesamtfahrwiderstand von 5 bekannten Fahrzeugen. Zur besseren Übersicht wurde allen ein Gewicht von 1400kg unterstellt. Vertreten sind der Opel Calibra – der sehr wenig Querschnittsfläche mit gutem Luftwiderstandsbeiwert kombiniert, der VW Tiguan – als Beispiel für ein modernes SUV, sowie Mercedes Vaneo, VW Glof V und Toyota Prius. Der Golf hat den gleichen Luftwiderstandsbeiwert wie der Vaneo und (fast) die gleiche Querschnittsfläche wie der Prius.

Benzin sparen: Fahrwiderstandsdiagramm

Zur Interpretation der Diagramme: Das SUV hat etwa ab 55km/h, der Calibra erst bei 78km/h mehr Luftwiderstand als Rollwiderstand. Beide hätten also, identische Rahmenbedingungen unterstellt, den gleichen Verbrauch in l/h. Da wir aber den Verbrauch sinnvollerweise auf die Wegstrecke bezogen rechnen, hätte der SUV hier bereits 40% Mehrverbrauch/100km. Wenn beide 100km/h fahren, verbraucht das SUV bereits 60% mehr, als das Coupe. Ein Mittelklassewagen mit günstiger Form, wie der Prius, kommt hier lediglich auf 10% Zuschlag.
Im wirklichen Leben sinkt der Verbrauch jedoch nicht so weit, wie es die Fahrwiderstände vermuten lassen. Durch verringerte Last sinkt der Wirkungsgrad (siehe Punkt 4.) und so gibt es eine optimale Geschwindigkeit für jeden Wagen. Diese liegt in den meisten Fällen zwischen 50 und 70km/h im höchsten Gang. Wer also auf der Landstraße 90 fährt, der wird einen Unterschied messen, wer sich in der Stadt auf 40 beschränkt dagegen, wird eher einen Mehrverbrauch verzeichen. Ganz besonders wichtig ist es jedoch, bei kleinen Motoren auf den Einsatz der letzten Reserven zu verzichten. Jede Motorumdrehung ist zusätzlicher Aufwand und ein Kleinwagen mit ausgedrehtem Dreizylinder kann deutlich mehr konsumieren, als ein großer Motor im mittleren Drehzahlbereich, selbst wenn dieser geringfügig mehr Fahrwiderstand zu überwinden hat.

3. Früh hochschalten


Ich fahre in der Stadt grundsätzlich im höchsten Gang. Solange die Drehzahl nicht deutlich unter 1500u/min fällt schadet das überhaupt nicht. Beim Anfahren habe ich bereits den 3. oder 4. Gang drin, bevor ich über die Kreuzung bin. Und glaubt nicht, dass einem Beifahrer etwas davon auffällt! Es läuft alles ganz weich und rund und leise.
In den Verbrauchskurven der einzelnen Gänge gibt es keine Schnittpunkte, d.h. es ist immer wirtschaftlicher im hohen Gang zu bleiben wenn die Drehzahl ausreicht. Wenn ihr spürt, dass das Auto nicht mehr ziehen will, keine Sorge, das ist das Zeichen, das es auch nicht saufen kann! Wer einen Bordcomputer mit Momentanverbrauch hat kann das direkt sehen: Man gibt volle Möhre Gas und der Verbrauch steigt fast nicht an solange die Drehzahl niedrig bleibt.

4. Mit Vollgas beschleunigen


Damit ich so schnell durch die Gänge komme gebe ich beim Beschleunigen immer 90% Vollgas. Dort, knapp unter der Volllastanreicherung und bei niedriger Drehzahl hat jeder (herkömmliche) Benziner den höchsten Wirkungsgrad. Dabei aber nicht zu wild aufs Gas steigen, damit nicht unnötig angefettet wird. Und natürlich immer an 1., 2. und 3. denken!
Da hier immer wieder verschiedene Meinungen aufeinander prallen, habe ich ein sogenanntes Muscheldiagramm angefügt und zur besseren Übersicht coloriert.
Man sieht oben die rote Vollgaslinie und unten die Drehzahl. Dazwischen werden oft noch die Linien für verschiedene Gasstellungen mit Prozentangaben eingezeichnet. Man kann sich aber auch so gut vorstellen, dass diese in etwa eine abgeflachten Kopie der Vollastlinie, in den verschiedenen Höhen bilden.
Dieser Motor hat bei fast Vollgas und etwa 3100u/min im dunkelgrünen Bereich seinen besten Verbrauch von 233 g/kWh. Der grüne Bereich mit der 260 zeigt etwa den Bereich, den man im Stadtverkehr ständig einhalten kann, wenn beschleunigt werden muss. Bei Halbgas kommt man selten mal über die 280er Linie.
Noch etwas kann man rauslesen. Wird keine Leistung benötigt, also mit wenig Gas nur dahergerollt, dann ist der spezifische Verbrauch über alle Drehzahlen etwa gleich schlecht. Da ich aber im höchsten Gang die wenigste Leistung erzeuge, verbrauche ich also auch absolut weniger als im niedrigen Gang mit höherer Drehzahl, wo mehr Leistung mit dem gleichen spezifischen Verbrauch erzeugt wird. Selbst wenn ich gezwungen wäre mehr Gas zu geben, um das Tempo zu halten, würde dadurch der Unterschied zum niedrigeren Gang eher noch positiv beeinflusst.

Benzin sparen: Muscheldiagramm

Allerdings darf der Wunsch nach großen Drosselklappenöffnungen auch nicht betriebsblind machen. Es gibt durchaus einen gewissen Spielraum zwischen "das Auto wird nicht schneller" und "das Auto wird nicht langsamer". Habe ich meine Reisegeschwindigkeit erreicht, sollte ich versuchen, so wenig Gas wie möglich zu geben.

Beim Dieselmotor sieht das Verbrauchsdiagramm in der Regel dem vom Benzinmotor sehr ähnlich. Der beste Wirkungsgrad liegt im Drehzahlbereich des maximalen Drehmoments bei etwa 90% Last. Bei drehmomentbegrenzten Motoren mit abgeschnittener Drehmomentkurve kann man versuchen, den Verlauf zu erahnen. Üblicherweise dürfte aber der günstigste Drehzahlbereich bei 50 bis 60% der Nenndrehzahl liegen. In der Praxis sollte man also auch einen Diesel mit viel Gas und hohen Gängen schnell auf Reisegeschwindigkeit bringen.
Interessant ist auch, dass ein Diesel im optimalen Verbrauchsfenster nicht wesentlich sparsamer als ein Benziner arbeitet. Beide Motoren benötigen etwa 200g/kWh. Der Verbrauchsvorteil wird vor allem im Bereich mit niedriger Last eingefahren, wo der Diesel bei 400 g/kWh, der Benziner jedoch weit über 600 g/kWh liegt. Das ist auch der Grund, warum eine Betriebspunktverlagerung zum Beispiel durch Hybridtechnik durchaus ähnliche Verbrauchswerte erzielt, bei deutlich besserer Umweltbilanz und höherem Komfort.

Um ganz sicher zu sein, sollte man das Diagramm des eigenen Motors besorgen und lesen. Dort gibt es durchaus Unterschiede. Leider tun sich die Hersteller sehr schwer mit der Herausgabe solcher Daten.

5. Windschatten nutzen


Wenn man etwa den vorgeschriebenen halben Tacho hinterherfährt, hat man auf der BAB durchaus schon gute Beihilfe zum Rasen. Beobachtet von welcher Seite der Wind kommt, weil er den Windschatten seitwärts wegbläst. Etwas versetzt zum Vorderman kann man noch prima naschen und sieht auch besser nach vorn. Bitte fahrt nicht zu dicht auf, zum einen steigt die Unfallgefahr enorm, zum anderen steigt auch der Verbrauch, weil man Punkt 1. nicht mehr einhalten kann. Bremsungen bei hohem Tempo sind tödlich für den Verbrauch.

6. Weich lenken und kurze Wege fahren


Das ist jetzt schon fast knausern, aber wer immer schön weit innen fährt kann etliche Meter im Jahr einsparen. Beobachtet das mal auf der Autobahn, eine Spur weiter rechts oder links macht durchaus einen Unterschied. Das zählt zwar nicht beim Verbrauch/100km, wohl aber im Geldbeutel. Selbstverständlich kreuze ich nicht auf der BAB über alle Spuren, aber ich schaue durchaus, ob ich meine Spur ausnutze oder auch einen Überholvorgang anders setze.

7. Bergauf beschleunigen und bergab bremsen vermeiden


Jeder hat wohl schon erlebt, eine Talfahrt kann das Bremssystem bis über die Belastungsgrenze erhitzen. Diese Wärmemenge steht natürlich nicht zum Nulltarif zur Verfügung. Zu der üblichen kinetischen Energie kommt am Berg noch die potentielle Energie. So kann an einem steilen vereisten Berg bereits 1km/h Abfahrtsgeschwindigkeit zu schnell sein. Ich kann dann nicht mehr anhalten. Umgekehrt ist es natürlich zunächst mal effektiv, wenn ich im hohen Gang mit viel Gas eine Steigung angehe. Allerdings ist man meist versucht, einen kürzeren Gang zu wählen und diesen weit auszufahren, um möglichst schnell auf sein Reisetempo zu kommen. Wie bei den Bremsen oben ist das tödlich für die Energiebilanz. Am besten versucht man vorher oder hinterher zu beschleunigen oder abzubremsen, um den Berg mit dem passenden Tempo zu bewältigen. In der Praxis hat es sich bewährt, wenn man bergauf etwas Tempo opfert und bergab wieder schneller wird.

8. Leerlauf vermeiden


Zunächst was ganz banales: erst anschnallen, dann starten. Wird oft anders gemacht. Meist kann man den Motor auch bereits wieder abstellen, bevor man die endgültige Position erreicht hat. Natürlich gilt das erst recht, wenn man lange hält. Wer immernoch nicht genug hat kann auch noch den Motor abstellen wenn er lange Gefälle befährt. Das ist natürlich verboten, weil im Normalfall die Lenkhilfe und die Bremskraftverstärkung ausfallen, was zu schwersten Unfällen führen kann. Besser man kauft ein Auto, welches diese Funktion schon eingebaut hat und selbstständig den Motor abstellt. Hier sind die nötigen Komponenten elektrisch betrieben und funktionieren wie gewohnt weiter. Noch etwas ganz Wichtiges an dieser Stelle: Vermeidet unbedingt unnötige Kaltstarts. Um ausreichend zündfähiges Gemisch zu erreichen, wird beim Kaltstart das Benzin sozusagen mit Löffeln eingefüllt. Ein Streckenverbrauch von 60l/100km ist für eine Tour zum Bäcker durchaus nich unüblich.

9. Auto optimieren


Zunächst sollte der Motor optimal gewartet und eingestellt sein. Auch teure Reifen mit geringem Rollwiderstand sind oftmals die preiswertere Lösung. Auch durch die optimale Wahl des Luftfilters kann man den Kraftstoffverbrauch senken. Ein Sportluftfilter hat eine dünnere Filtertasche und damit auch einen höheren Luftdurchsatz als ein normaler Luftfilter. Um die Filterwirkung zu verbessern, wird er leicht mit Öl versetzt. Dabei aber keinesfalls zu viel Öl verwenden, da sonst elektronische oder sogar mechanische Einrichtungen beschädigt werden könnten (z.B. der Luftmassenmesser). Das Motorgeräusch wird etwas sportlicher werden durch die Erhöhung des Luftstromes bzw. durch die Verringerung der Dämpfung. Der Benzinspareffekt ist aber in der Regel kaum bemerkbar. Im Gegenteil, wer oft und gern das neue Geräusch genießen will, wird am Ende wesentlich mehr verbrauchen. Die offenen Filtersysteme, die direkt im Motorraum warme Luft ansaugen, verschlechtern normalerweise den Wirkungsgrad. Eine Treibstoffsparwirkung kann daher nur mit geschlossenen Lüftungssystemen erreicht werden. Und selbst dann bringt ein Filterwechsel höchstens eine geringe Einsparung. Um den Treibstoffverbrauch zu reduzieren und damit auch die Fahreigenschaften zu verbessern, setze ich auf Gewichtsreduzierung. Durch Weglassen von ungenützem Ballast, Werkzeugtaschen, Gepäck und Abfall müssen nicht sinnlos im Auto liegen. Im Grossen und Ganzen hilft alles, was dem Wagen die Bewegung erleichert, aber viele wollen halt nicht auf Flügel und breite Puschen verzichten. Trotzdem eine Liste der Tuningmaßnahmen die zumindest minimal Benzin sparen können:
  • Start/Stop Automatik (gab's zum Nachrüsten z.B. von Hella)
  • Massetuning (auch Kofferraum aufräumen u. ä.)
  • Alufelgen (aber nur mit dezenter Bereifung)
  • Sportauspuff (auch Metallkat und Fächerkrümmer)
  • Luftfilter und Ansaugoptimierung (polieren, isolieren...)
  • Leichtlauföle und Beschichtungen
  • cleanen (vor allem an der Front, aber auch Antenne u.ä.)
  • Sportspiegel
  • Verkleinerung der Kühleröffnung
  • kleinere Wischerblätter
  • Einarmwischer
  • in ganz wenigen Fällen Spoiler (meist ist das Gegenteil der Fall)
  • uswusv

Fazit


Dieser Text erhebt weder Anspruch auf Vollständig-, noch auf Richtigkeit. Es handelt sich dabei um meine eigene Auslegung bekannter Fakten und deren Verknüpfung mit meinen eigenen Erfahrungen zu einem möglichst effektiven Fahrstil. Alle Tipps sind mehrfach bestätigt, aber falls der eine oder andere Leser Diskussionsbedarf verspürt, so bitte ich zunächst Informationen dazu zu sammeln und mich dann per Mail (kurzerklww.de) zu kontaktieren.
Mein Ziel ist nicht der Verbrauchsrekord, sondern ein dynamischer und sicherer Fahrstil, der ebenso praxistauglich wie befriedigend ist. Bei der heutigen Verkehrsdichte kann ich einen Großteil meiner Fahrzeit damit verbringen, weniger Benzin als mein Vordermann zu verbrauchen. Ob dieses Benzin meinem Geldbeutel oder meiner Reisezeit zugute kommt, entscheidet sich später bei freier Fahrt.
Angenehmer Nebeneffekt der Spritsparerei: Wer das Benutzen der Bremse bereits als kleine persönliche Niederlage empfindet, der hat diese Bremse immernoch für den Notfall in Reserve. Wer schon bremst, wenn etwas passiert, der hat deutlich weniger Optionen.

10/2011 Rico Klein <kurzerklww.de>

* Die Hinweise sind nach Wichtigkeit geordnet.

Quelle: www.spritmonitor.de
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